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Momentaufnahmen aus den Bergen und Ländern dieser Welt

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Skitour Nockspitze 2.404m, über Mair-Rinne

Dieser Klassiker stand schon länger am Programm und am Sonntag bei perfektem Wetter war nun endlich der Zeitpunkt gekommen.

Vom Ausgangspunkt am Parkplatz der Birgitzer Alm geht es gemütlich dem Birgitz Köpfl Haus entgegen. Von dort über die Nordseitig ausgerichtete Mair-Rinne in einigen Spitzkehren dem Gipfel der Nockspitze oder Saile entgegen.

Die vorgelagerte Position des Gipfels und der dadurch 360 Grad Rundumblick zählen zu den wohl schönsten in ganz Tirol. Nicht umsonst ein absoluter Klassiker und durch die Nordseitige Ausrichtung auch noch lange mit Pulver ausgestattet. Auch am Sonntag noch ein super Abfahrtsvergnügen durch die Rinne.

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Birgitzköpflhaus mit Mair-Rinne im Hintergrund

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Blick zurück aus aus der Rinne

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die Rinne ist ca. 35 Grad steil und bietet viel Platz. Die Lawinensituation sollte allerdings auch passen

 

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Blick ins Stubaital, in Bildmitte der markante Pflerscher Tribualaun

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Kalkkögel

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Dohle

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Ausblicke auf Innsbruck

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das Gipfelkreuz

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rechts der Habicht

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genug Schnee immer noch

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Gib eine Beschriftung ein

 

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Skitour Murmentenkarspitze 2.770m, von Tumpen im Ötzal

Diesen Gipfel erreichen die meisten Tourengeher normalerweise aus dem Pitztal vom Ortsteil Wald aus.

Wir entschieden uns letzten Samstag für den Aufstieg aus dem Ötztal, genauer gesagt vom Ortsteil Tumpen aus. Hierzu parkt man am Beginn des Forstweges zur Tumpenalm, am westlichen Ortsende. (Platz für ca. 2-3 Autos)

Man steigt zuerst ca. 900 hm den Forstweg hinauf bevor man die Tumpenalm erreicht von welcher aus sich ein weitläufiges Tal auftut. Dieses gilt es jetzt bis ganz  nach hinten zu durchschreiten.

Landschaftlich sehr reizvolle, lange und einsame Skitour auf die Scharte unterhalb des Brechkogels.

Daten:

ca. 1.800hm Aufstieg, etwa 12km horziontal, ergibt ca. 5.30 h  bis zum Ziel

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zuerst geht es ca. 900hm über einen Forstweg bergauf

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teilweise war dieser etwas aper

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aber im oberen Teil immer noch genung Schnee

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José beim Spuren

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wir sind heute ganz allein

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nach dem Forstweg erreicht man ein weitläufiges Tal

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man geht bis an dessen Ende

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es zieht sich ziemlich, links die Einsattelung die wir ansteuern.

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schöne Aussicht von der Scharte. das Gipfelkreuz wäre noch etwas weiter rechts

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Blick hinunter ins Pitztal

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der Schlusshang mit unseren Spuren

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mit feinstem Pulver

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jeder kann seine Line ziehen

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Traum

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am Ende des Tales wirds

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wieder flacher

Gorillas im Nebel, Skitour Ampferstein, 2.566m

Nachdem der Wetterbericht nicht sehr vielversprechend war habe ich heute gemütlich ausgeschlafen. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es gegen 10.00 in die Axamer Lizum.

Vom dortigen Parkplatz (man sollte nicht dort auffellen sonst zahlt man wie ich 8€ zum parken, nächstes mal weiss ichs :)) ging es dann Richtung Lizumer Kar.

Ziemlich dichter Nebel erschwerte die Orientierung. Zum Glück gab es schon eine Spur und mit dem GPS am Handy lies sich der Weg dann gut finden.

Am Gipfel strahlte mir dann kurze Zeit die Sonne entgegen bevor Sie sich bei der Abfahrt wieder hinter Nebelschwaden verzog.

Insgesamt gab es in den Rinnen gut 15-20 cm Pulver und trotz der schlechten Sicht lies sich die Abfahrt genießen.

Nebel

Nebel

Panorama von der Scharte unterhalb des Ampferstein

Skitour Lochkogel 3.043m, Ötztal

Eine ziemlich rassige Skitour führte Jose, Stefan, Martin, Stefan, Martin und mich am Samstag auf den Lochkogel bei Gries b. Längenfeld. Nach dem Tonigenkogel war es heuer die zweite Tour in dieser Region.

Die Idee auf den bis dato für mich gänzlich unbekannten Lochkogel zu gehen hatte Stefan. Danke an dieser Stelle nochmals an Ihn.

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gemütlich geht`s zuerst auf dem Forstweg Richtung Nisslalm

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nach einer steilen Waldstufe kommt man wieder in schön kuppiertes Gelände

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unsere Gruppe

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zweite Steilstufe, ca. 35 Grad

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der Gipfelhang ist über 40 Grad steil und sollte nur bei sehr sicheren Verhältnissen begangen werden. Danke auch an die zwei Grieser die hier gespurt haben!

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hier lösten zwei vor uns befindlichen Tourengeher in einer der letzten Spitzkehren ein Schneebrett im Aufstieg aus. Der Anriss lag in einer exterm steilen Rinne auf ca. 2950m kurz vor dem Skidepot. Verletz wurde niemand. Wenn man hier mitgerissen wird ist es wegen der sich darunter befindlichen Felsen sehr problematisch. In Bildmitte der Lochkogel. Den Gipfel erreicht man nur zu Fuss über den Grat, der stellenweise sehr überwächtet ist.

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Anriss des Schneebrettes

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Skidepot

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der obere Teil der Abfahrt ist Nordöstlich ausgerichtet und bekommt recht viel Sonne ab.

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Blick zum Skidepot

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der Gipfelgrat. Achten sollte man auf einige lose Blöcke.

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Abfahrt, hier etwas windbeinflusst

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Blick auf den Gipfelhang…

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…mit der schrägen Rampe.

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super Pulver unten

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Test Tourenski: Völkl VTA 98

Nun habe ich meinen Völkl VTA 98 schon bei einigen Touren im Einsatz gehabt.

Was ich dazu sagen kann: (dies sind nur meine persönlichen Eindrücke des Ski’s und keine Werbung. Ich werde weder von Völkl gesponsert noch bekomme ich irgendwelche Testsachen von Ihnen)

PRO’s:

  • sehr leicht im Aufstieg,in Kombination mit der Radical ST Bindung auch für lange Aufstiege gut geignet.
  • im Vergleich zu meinem Vorgänger dem Dynafit Broad Peak im Powder spürbar besser. Er hat eine guten Auftrieb und die Spitzen kommen schön nach oben.
  • die Breite von 98mm unter der Bindung im Vergleich zu 74mm beim Broad Peak macht einen spürbaren Unterschied. Man schwimt leichter auf und hat eine bessere Kontrolle im Tiefschnee.
  • hohe Laufruhe auch bei zerfahrenem Schnee
  • auch auf der Piste noch gute Carvingeigenschaften

Con’s:

  • durch die leichte Bauweise nicht so robust wie ein richtiger Freerider aber man kann eben nicht alles haben. An einem Ski habe ich mir hinten den oberen Belag schon ziemlich abgeschmirgelt was an der No ICE Oberfläche liegen dürfte

 

Insgesamt macht der Ski sehr viel Spass, sei es bei schnellen Turns in Rinnen oder auch kurzen Schwüngen, genauso wie auf der Piste und natürlich im Aufstieg.

 

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Skitour Rastkogel 2.762m vom Gasthaus Innerst, Tuxer Alpen

Mit der Schlechtwetter Front die am Sonntag von Westen her ins Land zog entschieden Stefano und ich uns spontan gegen den breiten Grieskogel im Ötztal und für den Rastkogel in den Tuxer Alpen.

Den Rastkogel kann man von zwei Seiten aus erreichen. Die bekanntesten und beliebtesten Anstiege führen dabei vom Zillertal über das Skigebiet Tux zum Gipfel.

Die Route vom Gasthaus Innerst hingegen ist durch Ihre Länge wohl eher selten begangen. Der relativ flache „Talhatscher“ von ca. 10 Kilometern entschädigt dafür mit dem wunderschönen Nurpenstal und fast vollständiger Einsamkeit. Die meisten die von Innerst starten haben nämlich den Gilfert im Visier, der natürlich auch prächtige Skihänge bietet.

Daten: ca. 1.500hm und ca. 21km hin und zurück, Gehzeit bis zum Gipfel etwa 3-4 Stunden

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Start am Parkplatz in Innerst

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schöne Ausblicke ins Inntal

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das lange Nurpenstal

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immer wieder kleine Hütten und Almen

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z’apfig wars

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und gscheid Schnee hats ah

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Tourengeher am Weg zum Rosskopf

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Spuren vom Nafingköpfl runter

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a Stück ises no

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hier muss man zurück leider etwas anschieben

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tolle Landschaft

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Rauhreif

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endlich am Talschluss des Nurpenstals

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der Rastkogel am linken Bildrand

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wo der Dreispitzkopf wohl seinen Namen her hat? 😉

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tolles Skigelände im oberen Teil

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am Ende leider etwas bewölkt aber super Pulver

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Blickrichtung Süden, links unten Hintertux

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Abfahrt

Skitour Ellmauer Tor – hintere Goinger Halt 2.217m

Da ich beruflich in der St. Johanner Gegend war und der Wetterbericht sehr gut aus sah beschloss ich das Skitouren Equipment ins Auto zu schmeissen und einmal den Wilden Kaiser per Ski zu erkunden.

Meine Wahl viel auf die wohl prominenteste Tour im Tal, das Ellmauer Tor. Bei Sonnenschein und im T-Shirt schlängelte ich ich das Kübelkar hinauf. Um keinen Sonnenstich zu bekommen musste ich mir sogar noch einen Turban basteln so heiss war es.

Bei einem Start nach 12.00 von der Wochenbrunneralm allerdings kein Wunder. Wer weniger schwitzen will sollte früher aufbrechen. So um 8.00 würde ich schätzen wäre ein guter Zeitpunkt im Moment. Normalerweise ist das auch eine Firntour bei der man früh aufbricht. Heute kamen aber nach mir auch noch einige.

Schnee gibt es momentan zur Genüge und so kann man mit den Ski bis ca. 3 Meter unter den Gipfel der Goinger Halt gelangen. Durch die späte Abfahrt wurde der Schnee schon ziemlich schwer aber immer noch akzeptabel.

Super Bedingungen im Moment!

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Skitour Wolfendron, 2.774m, Brenner, Zillteraler Alpen

Jeder der schon einmal von Innsbruck aus über den Brenner Richtung Süden gefahren ist und sich die umliegende Berglandschaft angesehen hat, dem dürfte wohl auch der rauhe, felsige Gipfelaufbau des Wolfendorns direkt linkerhand des Brenners ins Auge gestochen sein.

Unnahbar scheint er mit den Schi zu sein, den Gipfelhang erblickt man nämlich von der Autobahn nicht. Dazu muss man schon etwas Schmalz in den Wadeln haben un die ca. 1.400hm vom gleichnamigen Gasthof Wolf aus hier herauf stapfen.

Doch der Anstieg lohnt sich. Direkt an der Grenze zu Italien gelegen hat man großartige Rundumblicke. Wenn man wie heute noch frischen Pulver, keinen Wind und viel Sonne erwischt ist der Tag perfekt.

Daten: ca. 1400hm, 3-4 Stunden Aufsteig, Parken beim Gasthof Wolf am Brenner und danach dort mindestens ein Bier trinken 🙂 Vorsicht in der steilen Mulde nach der Waldgrenze un im Gipfelhang. Der Gipfelhang ist momentan perfekt mit fluffigen Pulver.

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bei der Luegeralm, in Bildmitte die Mulde durch die man aufsteigt

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die Mulde, etwas Wind war schon drinnen geht aber immer nich super

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am Ende der Mulde

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Blirichtung Stubaital

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der Gipfelaufbau

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der steile Gipfelhang

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Zillertaler mit Hochfeiler

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Gipfelpanorama richtung Norden

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Gipfelpanorama Richtung Süden

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der Gipfelhang ist an die 40 Grad steil, sieht im Bild hier viel flacher aus. Ganz oben war ich heut der erste, die drei vor mir sind ca. in der Mitte des Hanges angefahren. Das letzte Stück mit Ski am Rücken gestapft. Oben auf Steine aufpassen sonst perfekt.

Last Line

Heute um 14.50 von der Lizum Richtung Ampferstein gestartet.

Sind dann aber in die rechte Rinne unterhalb der Marchreisenspitze gegangen.

Auch alle anderen Rinnen war schon gut gespurt. Die letzten Meter etwas schwierig zum gehen, da Pulver auf hartem Untergrund. Abfahrt um ca. 16.45 durch super Pulver. Deshalb wahrscheinlich auch die letzte Linie des Tages.

Skitour Tonigenkogel 3.011m, Ötztaler Alpen

Das SMS von Stefano um 06:06 reisst mich aus meinem angenehmen Schlaf. Leider etwas spät denn eigentlich sollte ich jetzt schon fix fertig gepackt am Parkplatz unten stehen.

Tja, den Wecker richtig einstellen ist eben schwierig 🙂 Nach kurzem überlegen entschliesse ich mich einfach nachzufahren. Diesen wunderschönen Tag und die tolle Tour auf den Tonigenkogel hätte ich mir auch ungern entgehen lassen.

Ich geb Gas mit dem Auto und den Schi und nach ca. 1:15h vom Parkplatz in Gries aus treffe ich auf die anderen. Gemeinsam geht es nun durch ein langezogenes Tal Richtung Südwest. Bald wir es steiler und die Tour gewinnt an Charakter. Hier sollte es jedenfalls sichere Verhältnisse haben um die steilen Nordhänge zu begehen.

Der steile Gipfelhang, ca. 40 Grad, stellt nochmal eine Herausforderung für die Spitzkehren Technik dar. Ganz am Ende schnallen wir doch alle ab und stapfen den Rest zum Gipfel.

Oben dann zum ersten Mal Sonne an diesem Tag und ein unvergleichliches Panorma. Tiefblauer Himmel, weisse Bergspitzen und die schöne Bergestalt des Schrankogel dominieren das Bild.

Die Abfahrt gestaltet sich dann vom feinsten: Noch vor dem Ende des steilen Gipfelhanges queren wir links in eine genauso steile 300-400 Meter lange Nord Rinne die noch feinsten Pulver bereithält.

Eigentlich vom Gipfel bis zur Sulzalm noch super Schnee, manchmal ein bischen härter und gepresst manchmal fluffig und weich.

 

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das erste Flachstück

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links über die Steilstufe ghets hinauf

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schönes Tal

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der steile Gipfelhang rechts im Bild

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die letzten Meter

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Yeaah!!

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auch eine schöne Spur

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Powder!

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Anfang der steilen Rinne

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schön wars!

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Sulzenau Alm