Impressionen Dolomiten

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Lastoni di Formin
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Cortina d‘ Ampezzo by Night
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Passo Giau
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Blickrichtung Sella
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Paaso Giau
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Croda del Lago
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Dolomiten, Super Tegolina 7a, Lastoni di Formin

Eine 8-Seillängen Route am Lastoni di Formin. Die Kletterei ist sehr abwechslungsreich, man startet gleich zu Beginn in einen Fingerriss wie man ihn eher aus den USA kennt oder auch nicht wie ich 🙂

Auf jeden Fall sollten die Finger aufgewärmt sein. Ansonsten herrscht schwarzer Fels mit Löchern Leisten und Seitgriffen vor. Allgemein ist die Route athletisch aber auch Technik ist gefragt, speziell in der2. Seillänge.

Die Tour ist bis ca. 2 Uhr im Schatten, danach hat man Sonne. Die Absicherung ist recht gut wenngleich die Haken durchaus weiter auseinander stecken und es gibt auch den ein oder anderen Runout. Ein paar Friends empfehlen sich zur zusätzlichen Absicherung.

In der letzten Seillänge querten wir rechts zu einem Stand der aber nicht im Topo steht, Es würde auch geradeaus weiter gehen, allerdings fand ich keinen Bolt und der letzte Borhaken ist schon ziemlich weit unter einem..

FAZIT: schöne Tour mit toller Aussicht, an kalten Tagen empfiehlt es sich aber auf die Sonne zu warten.

Hohe Munde 2.662m Überschreitung West-Ost

Eine super Tour die vom Parkplatz Strasserbghaus über die niedere Munde zuerst zum Ostgipfel (2.662m) und schliesslich zum Westgipfel (2.592m) führt.

Der Abstieg erfolgt dann zur Rauthütte und von dort weiter zur Buchener Höhe wo das Auto geparkt ist.

Der Weg vom Ost- zum Westgipfel führt über einen Seil versicherten, recht steilen Steig zuerst hinab und dann wieder aufwärts.

Gesamt Gehzeit etwa 7 Stunden und ca. 1.700 hm im Auf- und Abstieg. Der Abstieg zur Rauthütte ist etwas zermürbernd, da sehr steil und steinig. Stöcke sind hier ratsam.

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Inntal und Gaistal
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GPS Track in Google Earth
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Ostgipfel
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Wolkenmeer
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Blickrichtung Gipfel von der niederen Munde
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Blick aufs Wetterstein
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schöner Übergang
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der lange Rücken zum Westgipfel

Plaisir im Gschnitztal – „Urknall – 7“

Nur etwa eine halbe Stunde von Innsbruck entfernt liegt das ursprünglich belassene Gschnitztal. Keine großen Liftanlagen, keine Hotelburgen sondern nur die naturbelassenen, grünen Hänge der Stubaier Alpen findet man dort.

Im Ort Gschnitz geht es links hinauf zur schön gelegenen Panoramarast St. Magdalena. Dort versorgt Hüttenwirt Peter Pranger seine Gäste mit Speis und Trank.

Hinter der Hütte gibt es einen Sportklettergarten sowie mehere alpine Sportkletterrouten: TOPO St. Magdalena weitere topos gibt es beim Wirt selbst, einfach fragen.

Wir entscheiden uns für den „Klassiker Urknall“, eine fünf Seillängen Route im 7. Grad. Die Route ist komplett eingebohrt, mit sehr kurzen Abständen. Seillänge 2 und 3 kann man auch zusammenhängen. Die Wand ist nur and die 100 Meter hoch und doch kommt ein kleinwenig Dolomiten Feeling auf, vor allem des Felses wegen. Die Tour lässt sich auch ideal mit der daneben liegenden „Made in Tirol“ (8) kombinieren.

Für alle die nicht klettern, es gibt auch einen neuen Klettersteig bis zur Hütte.

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super Verschneidung in der letzten Seillänge
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Aussicht in Gschnitztal
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die 2. Seillänge
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Zustieg ca. 45 min ab Parkplatz
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Obernberger Tribulaun
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St. Magdalena
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gute Stärkung nach dem Klettern
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die 1. SL ist a bissl schrofig 🙂
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am Ende gibts an Schnaps 🙂 Prost!

thx Stefano for the Photos!

ALPS – Project Challenge 2017 – Zillertal

Unverhofft kommt oft!

So auch die ALPS Project Challenge. Für alle die sich nichts darunter vorstellen können, dabei gehts um 6 Kletterer die alle ein Projekt haben, dass Sie gerne realisieren möchten.

Unter fachmännischer Anleitung wird dabei geschaut was jede(r) einzelne auf seinem Kletterniveau verbessern kann und wo seine/ ihre Schwächen liegen.

Vor allem geht es aber auch darum eine gute Zeit zu haben und in der Gruppe stark zu werden.

Einige Eindrücke vom ersten Teamtag im Zillertal gibts hier:

Das Diggl von Gerhard Hörhager war eine super Unterkunft und auch Alex Megos genoss den Spirit vom Zillertal hier. Danke an alle für ein super Wochenende!

Klettern in den Dolomiten: Rienzwand, „Hat Spass gemacht“, 6b, 450m

Am Programm stand eine komplett eingerichtete alpine Sportkletterroute im Umfeld der drei Zinnen. Die Rienzwand schiesst 450 m aus dem Rienztal empor und vom Gipfelplateu hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Zinnen.

Übersicht Route:

1: 40 m, 6b, plattig mit guten Löchern (nicht wie im Topo von Oberhollenzer 55m)
2: 55 m, 6b, athletischer Riss dann einfacher
3: 35 m, 6b
4: 25 m, 6b, hart weg vom Stand nach links, dann einfacher
5: 30 m, 6a+, war etwas nass am Anfang
6 + 7: 55 m, zuerst 4er Gelände, nach dem Band 6a, zuerst in eine Verschneidung und dann gerade hinauf zum Stand
8: 30m, 6b, graue Platte mit guten Griffen
9: 30m, 6b, anstrengend vom Stand weg dann leichter, kurz vor dem Ende nochmals schwierigere Stelle mit links Querung
10: 30m, 6b, leichter als 6b brüchig
11: 30m, 6a Verschneidung, schön 30 m
12: 4+ Rechtsquerung zu einer Verschneidung, leicht brüchig
13: 4+ rechts Querung, bis zu einem Stand im Kamin
14: 5+ Platte im Kamin, war glitschnass, bravo Michi für den Vorstieg 🙂

Trotz Aquaplaning Gefahr OS für beide von uns.

Ausstieg bei den Latschen immer in Richtung drei Zinnen, dann links auf schmalen Steig zurück ins Tal.

Dauer: wir starteten um 8.00 beim Parkplatz und waren gegen 19.30 zurück, geht sicher auch schneller vor allem wenns weniger nass ist. Reine Kletterzeit etwa. 6-7 Stunden.

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1. Seillänge

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8. Seillänge
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Michi am Ende der Verschneidung in der 11. Seillänge
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die glitschnasse Platte in der 14. Seillänge
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Zinnenpanorama
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die drei Zinnen

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Blickrichtung drei Zinnenhütte
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die Wand von unten

Alternativ Programm am nächsten Tag aufgrund des Wetterberichtes. Klettergarten Dürrensee: ein super Klettergarten mit fantastischen Routen im rauhen Dolomit.

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Klettergarten Dürrensee