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Momentaufnahmen aus den Bergen und Ländern dieser Welt

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Dolomiten – Tofana und Passo Giau

Zwei schöne Tage in den Dolomiten mit Wolfi. Endlich hat es geklappt. Dieses Jahr ist wirklich verhext mit Corona und den ganzen Umständen…

  1. Tag Route Re Artú am Lastoni di Formin. Eigentlich Piz de Mondeval Südseite. 10 SL. 300 Meter, 6b. INFO: https://www.planetmountain.com/english/rock/dolomites/itineraries/scheda.php?lang=eng&id_itinerario=1135&id_tipologia=38

Charakter: Schöne Plaisirkletterei mit einigen interessanten Seillängen. Gut abgesichert.

Wolfi in der ersten schon recht steilen Länge
super griffig und steil
Traumriss in der 5. SL. Hätte man auch clean lassen können
spreizzzzzen
7. SL, geht über eine Schuppe die etwas brüchig aussieht aber eigentlich Bombe ist
9. SL,
Gipfelplateau, von hier kurz Richtung Süden und durch eine Rinne 3x25m abseilen. Achtung auf Steinschlag.

2. Tag: Tofana di Rozes, Alvéra Kante, 450 Meter, V+

Charakter: schöne alpine Route, Stände nach den unteren drei Längen mit Bohrhaken ausgestattet. Dazwischen gut mit Friends sicherbar, auch einige Schlaghaken vorhanden. Der Fels ist eigentlich durchgehend fest und gut. Die Linienfindung auch relativ einfach, obwohl man nicht immer an der Kante klettert. Die Ver Stellen sind teilweise recht knackig und steil.

Grande Tofana, herrlich im Morgenlicht
die Kante, am Anfang klettert man aber eigentlich in der grauen Verschneidung links der Kante
der ungefähre Routenverlauf. Hier erkennt man gut die Verschneidung
zweite Länge, schöne Verschneidungskletterei
irgendwo in der 5. oder 6. SL

Dolomiten, La Lavagna, Piz Ciavazes

Eine recht neue Alpintour aus dem Jahr 2015. Erschließer waren Heinz Grill, Florian Kluckner und Klaus Oppermann. (10 Seillängen, VIII-, VII- A0)

In dieser Tour klettert man den oberen Teil der Ciavazes Südwestwand und startet direkt vom Gamsband.

Die Tour ist komplett ohne Bohrhaken abgesichert. Es stecken einige Schlaghaken und relativ viele fixe Sanduhrschlingen. Ein Set Camalots und Nuts sowie Schlingen helfen zur zusätzlichen Absicherung. Die Stände sind auch meistens an Sanduhren und sollten zusätzlich ergänzt werden.

Charakter: Eindrückliche Alpintour die nach oben hin exponierter und schwerer wird. In der 6. Seillänge (7-) etwas brüchig. Die 10. Seillänge (8-) stellt die Crux der Tour dar. An sehr kompaktem grauen Fels mit wenigen Tritt Möglichkeiten geht es über Fingerlöcher empor. Ein Camalot # 0,75 passt hier gut. Diese Seillänge sticht von der Schwierigkeit etwas heraus. In Ivo Rabanser „Best of Dolomiten“ Führer ist die Tour mit VIII- bewertet, Heinz Grill bewertet sie mit VI+, A0.

TOPO von Heinz Grill

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Edelweiss

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eine Seilschaft vor uns in der 3. Sl

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super Tagerl wars

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Stefano am Ende der 4. Länge

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schön steil und gelb

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wunderbare Ausblicke

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in der ausgesetzten Querung der 8. SL

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am Ende der steilen 6. SL

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Marmolada

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Stefano in der Querung 8. SL

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nicht auf das Band queren!

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10. SL, VIII-

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hier ist die Crux der Tour

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Stefano zieht an..

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und schaffts!

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Am Gipfelplateau

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froh über die Begehung