Dolomiten, La Lavagna, Piz Ciavazes

Eine recht neue Alpintour aus dem Jahr 2015. Erschließer waren Heinz Grill, Florian Kluckner und Klaus Oppermann. (10 Seillängen, VIII-, VII- A0)

In dieser Tour klettert man den oberen Teil der Ciavazes Südwestwand und startet direkt vom Gamsband.

Die Tour ist komplett ohne Bohrhaken abgesichert. Es stecken einige Schlaghaken und relativ viele fixe Sanduhrschlingen. Ein Set Camalots und Nuts sowie Schlingen helfen zur zusätzlichen Absicherung. Die Stände sind auch meistens an Sanduhren und sollten zusätzlich ergänzt werden.

Charakter: Eindrückliche Alpintour die nach oben hin exponierter und schwerer wird. In der 6. Seillänge (7-) etwas brüchig. Die 10. Seillänge (8-) stellt die Crux der Tour dar. An sehr kompaktem grauen Fels mit wenigen Tritt Möglichkeiten geht es über Fingerlöcher empor. Ein Camalot # 0,75 passt hier gut. Diese Seillänge sticht von der Schwierigkeit etwas heraus. In Ivo Rabanser „Best of Dolomiten“ Führer ist die Tour mit VIII- bewertet, Heinz Grill bewertet sie mit VI+, A0.

TOPO von Heinz Grill

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Edelweiss
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eine Seilschaft vor uns in der 3. Sl
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super Tagerl wars
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Stefano am Ende der 4. Länge
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schön steil und gelb
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wunderbare Ausblicke
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in der ausgesetzten Querung der 8. SL
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am Ende der steilen 6. SL
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Marmolada
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Stefano in der Querung 8. SL
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nicht auf das Band queren!
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10. SL, VIII-
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hier ist die Crux der Tour
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Stefano zieht an..
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und schaffts!
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Am Gipfelplateau
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froh über die Begehung

Dolomiten, Sas Ciampac, Via Cinquantenario GAM

05.10.2019

Eine 17 Seillängen Tour am südseitig exponierten Sas Ciampac. Alles gebohrt, nur in den leichteren Seillängen ist ein wenig Material notwendig. Die Tour ist teilweise etwas“gesucht“ und nicht immer logisch hat aber auch ganz schöne Längen wie zum Beispiel die 14. SL. Eine steile 35 Meter lange 6a die durch eine weisse Verschneidung führt und sich elegant klettern lässt.

Achtung bei der SL am Band. Hier muss man sehr lange nach links queren ca. 60 Meter bis man unter einer steilen Wand steht wo eine Schlinge im Überhang hängt. Der Stand in der Rinne dort ist leider nicht sehr bequem.

Abstieg über den Wanderweg bis zum Grödner Joch ist problemlos.