Vor zwei Wochen als in Tirol noch keine Ausgangsperren in Kraft waren und man sich noch frei im Gelände bewegen konnte nutzen Georg, Stefan und ich den wahrscheinlich besten Pulver dieser Saison.
Stefan schlug vor einen Abstecher zur Eppzirler zu machen und lag damit goldrichtig. Dreimal durften wir an diesem Tag aufsteigen und wieder abfahren. Ein genialer Tag bei perfektem Pulver und perfektem Wetter. Start vom kleinen Weiler Gießenbach kurz vor Scharnitz.
hier öffnet sich erstmal der Blickwunderschöne Gegenddie Eppzirler Alm in der MorgensonneAufstieg Richtung Eppzirler Schartetraumhaftam Ende der Scharte, auch von Süden über Hochzirl könnte man hier heraufkommenStafn und GeorgGeorg lässte es stauben in der ersten Abfahrtsuoer gehts!einige Leute waren heut am Weg, das grosszügige Gelände lässt aber viel Platzschöne Spuren im Schneeunser dritter AufstiegFoto: G.Kralerperfekte Hänge....laden zum stauben einJuhuuU!
Schon oft blickte ich bei der Fahrt Richtung Süden in das kleine Tälchen links des Brenners. Doch man erhascht nur einen jähen Blick hinein da es zu eng und abgeschlossen ist um mehr zu sehen wenn man auf der Autobahn vorbeirast.
Heute bog ich bei der Ausfahrt Brenner Nord ab und fuhr dann in Richtung des Venn Tals. Ein nicht geräumter Forstweg (sehr eisig) führt in Richtung der einzigen Siedlung in diesem kleinem Tal. Den Vennhöfen. Die Strasse darf man anscheinend benutzen wenn man danach dort zukehrt.
Mein kleiner Skoda Roomster schaffte eine vereiste Steigung leider nicht mehr und so muss ich schon ein paar Kehren vorher parken. Schneeketten oder Allrad sind momentan sicher hilfreich möchte man bis zu den Höfen gelangen.
Bei den Häusern angelangt geht es gerade aus einwärts Richtung Vennalm. Links und rechts ragen schroffe Felswände und dunkler Wald empor.
die Vennalm, hier geht es rechts bergaufetwas links der Mitte erkennt man schon den Gipfel